MonsterBlog

Die Blogging Abteilung von MotoMonster.de
Jul 02
2010

Die inneren Werte der Frau Strom

Geschrieben von Ahsch in ohne Tags 

Ahsch

Es gibt (Pseudo-)Leute, die trifft man immer wieder. Die Frau Strom ist so eine, also für Nichtkenner die Suzuki DL 1000 V-Strom oder ihre kleinere Schwester, die DL 650. Diesmal traf ich sie als Teileträ­ger des neuen Feststoffschmiersystems der Schunk-Gruppe, das ich grad getestet habe. Sie ist die Art von Frau, von der es nichts Bes­seres zu sagen gibt, als dass sie "gut kochen kann". Dass sie "einen guten Charakter" hat. Dass sie "innere Werte" habe. Man vermeidet der Höflichkeit halber, ihre Fettringe zu thematisieren, ihre damit ein­hergehende Eigenschaft als Gravitationslinse, ihr schiaches Pizza­gesicht und ihre Windschildturbulenzen, die beiden Fahrern Kopf­schmerzen machen, in allen möglichen Positionen des umständlich arretierbaren Windschilds.

Dabei hat sie tatsächlich innere Werte, tatsächlich das, was Italofahrer "Charakter" nennen. Und alle diese Eigenschaften versammeln sich im Herzen, im vielleicht besten Land­straßenmotor, den Suzuki je gebaut hat. Er geht kalt gerne aus, was mich nervt, Italien-Fans jedoch an die Wahlheimat erinnern dürfte, aber er pumpt wie ein Herz und zieht wie ein Hubschrauber. Ich habe unterwegs von Stuttgart über Niederbayern, Österreich und Italien in die Schweiz alle Begleiter damit genervt, wie toll das Teil ist. Es ist wie ein italienisches KTM-Aggregat, das in Japan gebaut wird. Es ist eine Schande, da so ein Architekturprojekt wie die DL außenrumzubauen. Doch es gibt eine wenig bekannte, richtig gute Alternative: die Suzuki SV 1000 hat denselben Motor. In mei­ner Zeit bei MO gab es dort den liebevoll so titulierten "BOT-Racer", eine durch Sturz gestrippte rote SV 1000 mit SR-Anlage, deren pum­pendes Blubbern jedem Umstehenden mit audiophilem Herzen Freude­strahlen ins Gesicht meißelte. Es gibt die SV 1000 für unter 3000 Euro gebraucht, weil sie keiner haben will. Habe gerade geguckt. Free the twin!

Jul 02
2010

Ellbowz

Geschrieben von andy916 in ohne Tags 

andy916

Der Mann ist ein echter Held. Zumindest für andere Männer, die sich für Zweiradsport interessieren.

Ben Spies ist sein Name. 25 Jahre alt ist er und im letzten Jahr wurde er Superbike Weltmeister. In seinem ersten Jahr in dieser Klasse. Auf einer Yamaha, nachdem er zuvor Jahrelang auf Suzuki gefahren war. In den USA hatte er zuvor schon die nationale Superbike Meisterschaft ein paar Jahre lang dominiert. Talent ist also da.

Jetzt darf Spies in der Königsklasse MotoGP mitfahren und auch das macht er wirklich gut. Der Junge kann es. In Silverstone katapultierte sich Spies vor zwei Wochen zum ersten Mal mit einem dritten Platz aufs Podium. Es geht also gut voran.

Jun 29
2010

Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Geschrieben von edefauler in ohne Tags 

edefauler

Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare. Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.
Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe.
Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging. Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."
Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.
Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen:" Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb.
"Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie. Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pollunder ( Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter ) und eine neue Hose hervor und sagte:" Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf. Dann folgte der grösste Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll`s, ich war männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.
Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.
Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich." Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennengelernt habe."
Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tättowierungen der mich mitleidig ansah. Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.

Jun 28
2010

Tom Lüthi ist ein ganz Harter

Geschrieben von andy916 in ohne Tags 

andy916

Moto2_Race_AGlaenzel_1650b-1000In den letzten Wochen bin ich fast wieder Wunschschweizer geworden. Tom Lüthi fährt der neuen Moto2-Weltmeisterschaft endlich wieder unglaublich stark. Schnellste Rennrunden hat er einige gedreht und sogar auf dem Podium stand der 24-jährige bei den letzten beiden Rennen.

Beim britischen Grand Prix in Silverstone hatte Lüthi auf seiner Moriwaki sogar sehr gute Chancen, das Rennen zu gewinnen. Durch einen kleinen Fehler konnte der Franzose Jules Cluzel sich noch durchdrücken. Aber Platz zwei in Silverstone und Rang drei in Assen bringen Lüthi bis auf den dritten Platz der Gesamtwertung und wieder in die Herzen der Fans.

Jun 21
2010

Wenn die eigene Freundin einen in den Dreck zieht

Geschrieben von edefauler in ohne Tags 

edefauler

oder aber edefauler goes Offroad

Nachdem ich nun bekennender Dreckverweigerer war, hat dem K. mich nun so lange bearbeitet das ich nicht nur den Asphalt der Kartbahnen fahre sondern das ich auch den Offroad.
Dazu kommt, das es kaum noch Veranstaltungen gibt wo nur Asphalt gefahren wird und somit probierte ich schon mal in Schönerlinde, zwangsweise, und am Harzring, freiwllig, den Offoad aus.

Da die Duke 1, mein Rennschwein, aber ein reines Rundstrecken Fahrwerk drin hat und dazu noch Gussfelgen, war natürlich nur ein Rumstrullern angesagt, denn ich wollt ja nichts kaputt machen.
Aber ! Es lag da ja noch nen 94er Duke 1 Fahrwerk rum :-) Also termin bei Franz Racing gemacht, Fahrwerk hingeschickt und wie man es gewohnt ist kam es pünktlichst zurück.
Längere Federwege und eine Supermotoabstimmung war das Ziel, das 94er Duke Fahrwerk brachte das erstere schon mit und für den rest setzte ich auf Franz Racing, die alle fahrwerke zu meiner Zufriedenheit gemacht haben.

Also Freitag Nacht das Fahrwerk eingebaut, eine neue Bremszange von der Duke 1 montiert, da meine Superdukezange mit der 65mm Aufnahme natürlich nicht passte, die regenreifen reingesteckt, denn auf die Speichenfelgen mussten erst noch die Attacken aufgetzogen werden, was am harzring erfolgen sollte.
Erste Sitzprobe
Man ist das weich, die sackt ja ein wenn selbst ich mich drauf setze. Jetzt weiss ich warum soviele "äkltere" Supermoto fahren! Wegen den weichen Fahrwerken :-)
Die haben mir nen Schaukelpferd gebaut, ich bin skeptisch wie das funktionieren soll, aber was solls, bin ja unvoreingenommen

Also alles verladen und Samstag morgen auf zum Harzring

Doch dann kam alles etwas anders, nachdem die Conti Attacken endlich auf die Speichenfelgen aufgezogen wurden, passte die Bremszang nicht mehr vom Abstand zur Scheibe

Was ist das ? Originale Gabel, originale Bremszange, originales Rad und es passt nicht ?
Das regenrad auf der Duke 2 Felge passt doch rein ?
Wo liegt der Fehler ?
Nach etwas suchen fand ich ihn, der Adpaterring zwischen Nabe und Bremsscheibe fehlte :-( patsch ! Katrin fragte beim montieren noch ob der auch wieder dazwischen muss, ich sagte natürlich nein
Ich Idiot ! Man sollte nicht zwei Sachen auf einmal machen bzw das Motorrad so vorbereiten wie man es tatsächlich fahren will!
Also auf nach Hause! Den Ring holen!
2,5h später war ich wieder am Harzring, die Scheibe ab und wieder dran, diesmal mit dem Adpaterring und los kann es gehen.
Schon die Fahrt zur Strecke war komisch, man sitzt höher, weicher und irgendwie ist die Bremse stumpf und braucht viel Handkraft
Aber zum einrollen reicht es, denn eigentlich ist es ein neues Motorrad
So drehte ich Samstag ein paar Runden auf dem Apshalt um mich an mein Rennschwein zu gwöhnen. Was sehr schwer viel, denn aus der 2 Fingerbremse wurde eine 4 Fingerbremse und die Felge war mit 4,25" viel zu schmal für den 160er und er rutsche leider sehr schnell in den Kurven
Doch ich wollt ja kein Rennen fahren! Also langsam dran gewöhnen

Sonntag morgen, die Sonne lacht schon ein wenig durch die Wolken und mit lockeren Runden auf dem Apshalt geht es los. Nach ca 30 Minuten kam ich rein und wusste in etwa wie das ganze Ding sich fahren lässt. Mit der zu schmalen Felge und der Stumpfen Bremse die viel zu viel Handkraft braucht, den neuen weichen fahrwerk welches sich beim bremsen und beschleunigen viel zu viel bewegt.
Im nächsten Turn ging es dann in den Offroad, endlich mal durchfahren und keine Angst um das Fahrwerk und die Felgen habe. Ich habe das Gefühl ich Springe Kilometer weit, wobei ich denke es sind nur kleine Hüpfer, aber Spass macht es. Ich versuche irgendwie eine Sitzposition oder Stehposition zu finden, versuche irgendwie mit dem losen Untergrund mich anzufreunden, versuche irgenwelche Fahrbaren Linien zu finden und merke das die Übersetzung für den Offroad viel zu lang ist, da ich bis in den ersten runter muss.
Der Apshaltteil wurde nur noch als Verbindungetappe genommen und gar keine Anstrengung unternommen irgenwie schnell zu sein, sonder nur wieder in den Offroad zu kommen :-)

Tja und so muss ich meine Meinung tatsächlich revidieren.
Dreck fahren gepaart mit Apshalt macht tatsächlich Spass :-)

Jetzt müssen nur noch ein paar Sachen an dem Rennschwein geändert werden und dann hab ich auch wieder ein gute Gefühl beim fahren und freu mich auf das nächste mal Dreck fahren mit der Duke :-) die Superduke hab ich ja jetzt für die Rundstrecke

 

Danke Katrin das du "gedrängelt" hast, sonst wäre ich heut noch Dreckverweigerer

Jun 05
2010

Ein trauriger Tag - Live-Blog

Geschrieben von andy916 in ohne Tags 

andy916

MGP__AGlaenzel_0786-1920 Valentino Rossi hat sich heute im Training zu seinem Heim GP das rechte Schienbein gebrochen. Eingangs einer schnellen Schickane hat die Yamaha M1 den neunfachen Weltmeister mit einem heftigen Highsider abgeworfen. Und diesmal hat es Rossi heftig getroffen. Das rechte Schienbein wurde durch einen offenen Bruch verletzt.

Dies ist die schwerste Verletzung, die der Doktor in seiner schon langen Karriere verkraften muss. Bei den letzten 230 Grand Prix-Rennen stand Rossi immer in der Startaufstellung - ein einsamer Rekord. Zum ersten Mal seit 1995 findet der italienische GP in Mugello ohne Rossi statt. Ein echtes Drama - der Italiener musste noch nie ein Rennen wegen einer Verletzung ausfallen lassen.

Mar 22
2010

Saisonstart auf dem Anneau du Rhin, 20.03.2010

Geschrieben von Dinner in ohne Tags 

Dinner
Saison-Start 2010 - erster Trainingstag mit der neuen GSX-R 750 Anneau du Rhin am 20. März

"Ich lass die ganze Scheiße sein!! Ich verkaufe alles auf der Stelle wieder!!! Aufzynden ist der größte Rotz auf der Welt!!!!"

"Aufzynden ist das allergeilste, das höchste der Gefühle! Ich weiß wieder, warum ich Rennen fahren MUSS! Es geht garnicht anders - ich will niemals damit aufhören - ich werde noch in 2000 Jahren Aufzynden!!!"

so meine beiden Resümees...

Feb 23
2010

Teamvorstellung

Geschrieben von Trainingsfrei in ohne Tags 

Trainingsfrei

BlackBerry-racing-team



Magix-Pix
war am 13.02. exklusiv bei der Teamvorstellung des BlackBerry-racing-team in den Räumen von „Runo’s Roller-Welt“ in Wanne-Eickel vor Ort.
Die Fahrer Samuel Kielbassa (39) und Erdin Mehanovic (43) präsentierten gut gelaunt das Team und die Rennmaschinen. Die gute Laune war auch berechtigt, gelang es doch nach schweren Sponsor-Verhandlungen ein konkurrenzfähiges Paket zu schnüren. Mit ins Boot geholt werden konnten der Handyhersteller BlackBerry, der Helmfabrikant X-Lite, Motorradzubehör Keszler, Fuchs Silikolene sowie die regionalen Unternehmen: TT Bike-Shop, Runo’s Roller-Welt, Motorrad Oeler, Motorradelektrik Motek, Dreier Racing, K&M Bike Performance, Nagelstudio nail-it, Motorrad-Ecke, Dannhoff Motorsport News und Motorrad & Reisen.

Feb 16
2010

Team Dukecity beim Yeti Race 2010

Geschrieben von edefauler in ohne Tags 

edefauler

Die Vorraussetzungen waren schlecht!
Die Ereignisse warfen ihre Schatten vorraus
Doch man lies sich nicht entmutigen

Eine Rundreise sollte es werden und es wurde unvergessen

Nach 12h fahrt erreichten wir die Heimat des Carbonis Roman von Carbon Performace und ich versuchte den Ducato den verschneiten Weg auf den Tschechischen Berg hoch zu treiben.
Nachdem ich beim 3. Versuch mit genug Anlauf aus dem Dorf es tatsächlich geschafft hatte, den schmalen Weg nach oben zu kommen und keinen der Gartenzäune die den Weg säumten auch nur eine Latte zu krümmen, verliessen meinen Ducato die Kräfte 2m Meter vor dem Tor auf dem letzten kleinen Buckel
Was nun ?
Nochmal zurück oder versuchen rein zukommen ?
Wir nahmen B!
Das war ein Fehler, denn der Ducato versetzte und somit durften wir nach der Anreise noch 1,5h 10cm³ Schnee bei Seite schaufeln

Aber dann ging es endlich rein in die Warme Hütte und wir konnten noch ein paar Stunden den Geburtstag von K bei lustigen Gesprächen unvergesslich machen

Samstag morgen genossen wir das ausschlafen und den Schnee und nach diversen lustigen Stunden und einem guten Essen, machten wir uns auf zum Pan!

3h sagte man dauerte die Fahrt unter normalen umständen.
Aber was sollte schon normal sein, wenn man zum Yeti Race will ?
Nichts!
Nach 5h fahrt kamen wir Zeitgleich mit kl.schuh am Pan an
Die Strecke mussten wir diverse mal neu berechnen lassen, denn der Winter und der Wind liessen und keinen Chance die Nebenstrassen zu nehmen ohne Gefahr zu laufen stecken zu bleiben. selbst die Hauptstrassen waren schon komplett vereist und zu geweht und mussten immer wieder zwischendurch gesperrt werden, damit der Schneeräumdienst wieder für eine einigermassen Fahrbahn sorgen konnte.

So lange mussten wir das machen, bis wir für die 5KM Verbindungsetappe einen persönlichen Schneeflug hatten.

Am Pan angekommen gab es eine kurze Begrüssung mit Thomas (kl.schuh) und Ulli seiner Freundin und schon war man am organisieren wie man den Zimmerschlüssel bekommt.
Da Tigger noch nicht da war, versuchte ich ihn zu erreichen, was aber leider nicht besonders erfolgreich war.
Da kam der Rückruf und meine Begrüssung "in welcher Schneewehe steckst du" wurde nicht besonders erheiternt aufgenommen, denn ich habe den Nagel auf den Kopf getroffen.
Also das mit den Zimmern geklärt und wieder in die Autos um Tigger und Basti aus dem Schnee zubefreien
Zum Glück war schon ein Schneeräumer da und traf schon alle Vorbereitungen um den Iveco aus dem Schnee zu ziehen.
Wir hätten da keine Chance gehabt, denn die Strasse war unter dem Schnee spiegelglatt

Nachdem alle in die Richtige Richtung standen, ging es wieder zum Pan und wir bezogen die Box 6

Erstmal den Gasheizlüfter raus und dann erst den Rest
Als die Box eingerichtet war, bereitete jeder noch seine Duke vor und nachdem dann fast alle gleichzeitig liefen kamen schon die ersten beiden neugierigen rüber. Kaum waren die beiden weg, kamen sie mit ner ganzen horde zurück um die Einsatzgeräte zu begutachten

Sieht man wohl auch nicht mehr so oft das 3 Dukes in einer Box stehen.

Bei K%rea und Bier lies man dann den Abend ausklingen und verschwand dann im Hotel in den Zimmer.
Leider hatte die ganze Sache mit dem Hotel einen grossen Nachteil

Die Heizungen gingen nur wenn das warme Wasser lief, wie wir erst am nächsten Morgen raus gefunden haben

So musste man sich dann im warsten Sinne des Wortes warm anziehen um nicht schon vor dem Rennen zu erfrieren.

 

So langsam habe ich das Gefühl, das ich die ganzen gesammelten Eindrücke verarbeitet habe.

Also ran an den Speck und euch an dem Rest vom Yeti Race 2010 teilhaben lassen

 













































Feb 04
2010

Ein Reisetagebuch – oder wann gibt’s endlich Rührei mit Speck?

Geschrieben von battlemonster in ohne Tags 

battlemonster

dem Dodomonster ihr seine Eindrücke von unserem ersten Wintertraining über den Jahreswechsel in Jerez/Portimao :o))

 

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