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04. November 2010
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Magazin 2010-01
Die meisten kennen das wohl noch: Wim Thölke, Wum und Wendelin unterhielten das deutsche Fernsehpublikum fast 20 Jahre lang. Donnerstags flimmerte Der Große Preis in die Wohnstuben. 1993 war dann Schluss damit. Aber den großen Preis gibt es in Deutschland immer noch zu gewinnen. Klar, zum einen bei der Formel 1, doch auch die Motorradfraktion hat an diesem Punkt etwas zu bieten. Gleich drei GPs gibt es in Deutschland zu bestaunen. Wir von MotoMonster haben alle drei besucht und fangen mit dem populärsten an. Dem Motorrad GP auf dem Sachsenring. Einem wahren Volksfest, bei dem sich die Jungs aus MotoGP, der neuen Moto2 und der 125er Zweitaktserie gegenseitig die Ohren abfahren.
Es ist zwar schon eine Weile her, dass über 200.000 begeisterte Zuschauer das sächsische Örtchen Hohenstein-Enstthal für sich vereinnahmten, aber diesen, wie die beiden anderen GPs wollen wir in unserer Erstausgabe unbedingt beleuchten. Da wir mit unserem Magazin hoffentlich auch Menschen erreichen die nicht all zu tief in der Motorradrennsport-Materie drin stecken, werden wir vor dem genialen Rennbericht von Andy Glänzel noch ein paar Fakten zu den Klassen Kund tun.
Moto GP - die Königsdisziplin
Im Jahre 2002 löste die MotoGP die 500er Zweitaktmaschinen als Königsklasse ab. Ein Jahr wurde den 500er Boliden noch gegönnt sich zusammen mit den neuen 990 Kubik großen Viertaktmaschinen zu messen. Bis auf wenige Ausnahmen waren die neuen Werks-Prototypen den in die Jahre gekommenen 500ern aber haushoch überlegen. Gerade der Sachsenring ließ die 500er noch mal frische Luft schnuppern. Über die Saison hinweg blieben die Zweitakter aber chancenlos. Den zunehmend stärker werdenden Maschinen wurde 2007 eine neue Hubraumbeschränkung auferlegt. Seither sind 800 Kubik das Maß aller Dinge. Alle aktuell vertretenden Marken setzen dabei auf Vierzylinder Motoren. Wahlweise in Reihe, oder V-Anordnung. Der Fahrer, an dem sich die Kontrahenten messen lassen müssen, ist der Italiener Valentino Rossi. Er hat von den bisher neun WM-Titeln in der MotoGP ganze sechs für sich beansprucht. Rossi pilotierte zu Beginn der MotoGP eine Honda, wechselte dann auf Yamaha und wurde auch damit auf Anhieb Weltmeister. Etwas ungewöhnlich für einen Rennfahrer, aber Rossi verletzte sich 2010 erstmals ernsthaft im Verlauf einer Weltmeisterschaft. Bei seinem Heim-GP in Mugello brach er sich das rechte Schien- und Wadenbein und saß nur sechs Wochen danach beim Deutschland GP schon wieder auf der Yamaha. Das alleine war Medien und Fans schon Grund genug den Rückkehrer im Fokus zu haben. Rossi schloss seinen Wiedereintritt mit einem vierten Platz ab. Für die kommende Saison ist Valentino Rossi von Ducati verpflichtet worden. In der Saison 2010 wurde Jorge Lorenzo vorzeitig Weltmeister. Ab 2011 wird die Hubraumregelung für die MotoGP wieder anders lauten. Ab dann ist wieder mehr Dampf im Kessel, da 1000 ccm Hubraum reglementiert ist. Aktuelle 800er Maschinen haben ein Mindestgewicht von 148 Kilogramm und haben eine geschätzte Leistung von 230 PS.
Moto 2 - Der Honda Cup
Acht Jahre nach der 500er war die 250er Klasse dran. Die neue Moto2 löste die Zweitakter ab. Um die Klasse finanziell spannend zu gestalten setze man gewissermaßen auf das Prinzip eines Hersteller-Cups. Unter fest reglementierten Bedingungen dürfen verschiedenste Chassis-Hersteller an dieser Serie teilnehmen. Allen Fahrzeugen wird ein seriennaher Honda Motor implantiert, der von der 600 CBR stammt. Diese, für eine Prototypenklasse ungewöhnliche, Vorgehensweise hat auf Anhieb Interesse geweckt. Die Startplätze in der Moto2 waren schnell vergeben und die Rennen der Serie konnten seit dem Auftakt in Qatar begeistern. Insgesamt sind 14 verschiedene Chassis-Hersteller in der Moto2 vertreten. Die Leistung der Moto2 Motorräder liegt bei etwa 125 PS.
125er Grand Prix - Die letzten Zweitakter
Die 125er Serie ist die einzig verbleibende Zweitakter-Klasse. Noch! Denn ab 2012 wird auch hier auf Viertaktmotoren gesetzt und das Kind in Moto3 umgetauft. Wenn man den Unkenrufen Glauben schenken darf, dann feilt KTM heftig an ihren 250er Einzylinder Motoren aus dem Motocross Sport, um diese mit baulichen Änderungen an die Ansprüche des Straßenrennens anzupassen. Die aktuellen Zweitakt-Quietscher haben zirka 55 PS, ein Wert den man bei der Moto3 sicher auch anvisieren wird.
Der Aufwind im Straßen GP
Man kann nicht gerade sagen, dass hier auf kleiner Flamme gekocht wird. Die Ausgaben der Hersteller und Teams sind im Vergleich zu anderen Serien wohl schwindelerregend. Wenn es einen Motorrad-Zirkus gibt, in dem Geld „verbrannt“ wird, dann ist es der Straßen-Grand-Prix. Doch der Lohn für diesen Einsatz ist da. Weltweites Interesse und TV-Live-Übertragung sprechen für sich. Wenn man das Musterbeispiel Sachsenring zugrunde legt, dann hat man die seit Jahren ausverkauften Ränge als Beweis. Über 200.000 Zuschauer werden innerhalb von drei Tagen an den Ring gelockt. Eine Akzeptanz, für die eine Messe wie die INTERMOT in einer ganzen Woche benötigt.
Rennbericht von Andy Glänzel
Doch nun genug der einführenden Worte. Der nun folgende Text stammt vom Berichterstatter und Fotografen Andy Glänzel und entstand einige Tage nach dem Rennen am Sachsenring. Wir möchten den Beitrag nicht sonderlich ins Hier und Jetzt verfremden und lassen ihn stehen, wie Andy ihn damals verfasst hatte.
Der Doktor ist zurück
Auf der Rennstrecke freuten sich alle über das frühe Comeback von Valentino Rossi. Der neunfache Weltmeister hatte sich vor gerade einmal 48 Tage einen offenen Schien- und Wadenbeinbruch geholt. Auf der anspruchsvollen Berg- und Tal-Bahn stieg der Liebling der Massen zum ersten Mal wieder auf seine Yamaha M1. Und wie immer tat der Doktor dies in beeindruckender Weise. Mit Krücken humpelte er zu seiner Maschine. Auf der Motorrad machte Rossi wieder sofort klar, dass er nicht nur gekommen war um ein paar WM-Punkte abzuholen. Ab der ersten Runde war er konkurrenzfähig und um ein Haar hätte er mit Krücken auf das Podest für die besten Drei klettern können. Nach heftigem, rundenlangen Kampf bremste Ducati-Werkspilot Casey Stoner Rossi in der letzten Kurve aus und verhinderte die totale Sensation. Aber auch der vierte Platz ist mit dieser Verletzung mehr als eindrucksvoll.
Um den Sieg beharkten sich die beiden anderen Außerirdischen - Dani Pedrosa und Jorge Lorenzo. Auch der Sturz von Randy de Puniet und die über ihn fallenden Aleix Espargaró (Ducati) und Alvaro Bautista (Suzuki) sowie der notwendige Rennabruch änderten an der Spitze wenig. Die Honda de Puniets ging in Flammen auf und der schnelle Franzose bracht sich Schien- und Wadenbein, als Kallio seinem Bein nicht ausweichen konnte und darüber fuhr. Beim Neustart waren dann im sowieso schon kläglich kleinen MotoGP-Starterfeld noch weniger Piloten am zweiten Rennstart und schließlich kamen nur zwölf Fahrer ins Ziel. Honda-Mann Pedrosa konnte sich von Lorenzo absetzen und holte sich seinen ersten Saisonsieg. Lorenzo führt dafür deutlich die Gesamtwertung an. Der Yamaha-Werkspilot holte bisher 185 von 200 möglichen Punkten. Saustarke fünfmal gewann er, dreimal wurde er Zweiter. Wenn nichts Grobes dazwischen kommt, wird Lorenzo der zweite spanische Weltmeister der Königsklasse nach Alex Criville 1999.
Moto 2 macht mit vielen Startern an
Über zu wenige Starter kann man sich in der neuen Moto2-Klasse nicht beschweren. 41 Teilnehmer gingen auf 14 verschiedenen Fahrwerken mit Honda Einheitsmotoren und Dunlop Einheitsreifen ins Rennen. Dabei waren auch zwei Wild Card-Piloten. Der deutsche Supersport-Meister Sascha Hommel durfte für Teamchef Michael Galinksi auf einer Kalex starten und wurde ehrenvoller 22ter. Damian Cudlin führt in diesem Jahr die IDM Supersport Meisterschaft an (Anmerkung der Redaktion: Er wurde Meister). Nach Testfahrten im spanischen Aragon bekam der sympathische Australier am Sachsenring die Chance, für den verletzten Axel Pons zu starten. Schon vor dem Rennen sagte Cudlin: „Ich habe zwei Arme und zwei Bein wie alle anderen auch. Und ich habe im Training gesehen, dass ich mit den schnellsten Zehn mithalten kann, auch wenn es im Qualifikationstraining nicht so gut lief, weil mir immer jemand auf der Ideallinie im Weg stand.“ Cudlin ist eine echte Ausnahme im Grand Prix Fahrerlager. Die Piloten die dort permanent fahren, sind bis auf wenige Ausnahmen ziemlich hochnäsig und unzugänglich. Langstrecken-Pilot Cudlin dagegen merkt man an, dass er sonst in einem anderen Umfeld fährt. Er ist zu jedem nett, lächelt und hat für Fans, Mechaniker und Journalisten immer Zeit für ein paar Worte. Von Startplatz 22 fuhr er ein sensationelles Rennen. Während ein Pilot nach dem anderen stürzte oder durch Kiesbetten ratterte, machte er keinen Fehler und kämpfte sich stetig sogar bis auf den vierten Platz nach vorn. In den letzten Runden waren die Reifen seiner Pons-Kalex am Ende und Cudlin musste sich noch von ein paar Gegnern überholen lassen. Die Zielflagge sah der Rookie als Siebter und hinterließ damit eine eindrucksvolle Visitenkarte im Grand Prix-Fahrerlager. Am Abend gönnte sich der Bierfreund ein paar Helle bevor er in den Flieger nach Japan stieg um beim traditionsreichen Acht Stunden Rennen in Suzuka zu starten. Es wäre wirklich schön, Damian Cudlin öfter auf einer Moto2 zu sehen.
Tode wühlt sich voran
Seit diesem Jahr regelmäßig dabei ist der zweifache Deutsche Supersport Meister Arne Tode. Im Team des Ex-GP Piloten Dirk Heidolf startet er auf einer Suter-Honda in der Moto2. Vor den ersten Rennen hängte man die Trauben im Team ziemlich hoch und sprach von regelmäßigen Top Ten-Platzierungen. Bei den ersten Rennen war aber klar zu sehen, dass dieses Ziel realistisch betrachtet kaum zu erreichen ist. Die Klasse ist mit vielen Grand Prix-Siegern und auch einigen ehemaligen MotoGP-Piloten unheimlich stark besetzt. Das Niveau ist sehr hoch und die Leistungsdichte einmalig. Beim französischen GP in Le Mans war Tode mit einem Rückstand von knapp einer Sekunde nach dem Training dennoch nur 26. Keiner, der aus der Viertaktszene in die neue Moto2 gewechselt ist, hat bisher hier wirklich viel gerissen. Umso überraschender war Todes Ergebnis nach dem Quali-Training am Sachsenring. Mit einer super Runde setzte sich er bei Trainingsmitte auf Pole Position und bis zum Ende schaffte es nur der Italiener Andrea Iannone eine noch schnellere Runde zu drehen. Arne Tode schaffte es also bei seinem Heim-GP einen Startplatz aus der ersten Reihe zu ergattern. Eine Platzierung die sein Teamchef, und derzeit auch großer Kritiker und Lautsprecher Dirk Heidolf, in fünf Jahren im 250 Kubik Grand Prix nie erreichte. Im Rennen gelang es Arne Tode nach gutem Start nicht, die Position zu halten. Einige Konkurrenten drängelten sich vorbei. „Ich war in den meisten Kurven schneller als Elias, Bradl oder Rolfo. Aber im Omega kann man nicht überholen. Auch war meine Rennstrategie eine etwas andere, als die der Konkurrenz. Ich kann schnelle Rundenzeiten fahren. Dazu fahre ich aber sehr rund in die Kurven und bremse auch nicht sehr tief in die Ecken hinein. Die Gegner, die viel mehr Erfahrung in diesem Fahrerfeld machen das anders. Die pressen sich vorbei. Egal wie, auch wenn es nur mit der Brechstange und total assi geht. Und wenn sie dann vorbei sind, stellen sie den Schalter wieder um. Mir fehlt hier einfach die Erfahrung in einem so engen Feld. In der IDM war die Konkurrenz nie so hoch. Hier gibt es 25 Fahrer, die in einer Liga fahren und kämpfen. Deswegen war meine Taktik in den wenigen Kurven, in denen man überholen kann, nicht optimal. Das hätte ich im weiteren Rennverlauf geändert und angepasst. Aber leider bin ich in der Startkurve übers Vorderrad gestürzt.“ Tode lag zu diesem Zeitpunkt auf dem neunten Rang. Nach dem Ausrutscher rappelte sich der Glauchauer auf und stieg wieder auf seine Maschine, obwohl das Heck direkt hinter dem Sitz abgebrochen war. Das Ziel sah er zwar als Letzter, die Fans rund um die Strecke feierten Tode aber genauso wie den Sieger Toni Elias. Stefan Bradl konnte auf seiner Suter nach zwei Ausfällen und der Verletzungspause beim GP in Barcelona mit Rang Neun endlich wieder eine solide Platzierung einfahren. Der Schweizer Tom Lüthi hatte in den letzten drei Rennen immer auf dem Podium gestanden und ordentlich Punkte auf den WM-Führenden Elias aufgeholt. Auf seiner Moriwaki lief es aber am Sachsenring das ganze Wochenende nicht gut und auch im Rennen konnte Lüthi nie um WM-Punkte kämpfen und stürzte auf Platz 21 liegend. Anthony West brachte die übergewichtige MZ bis auf Platz 13 und holte zum dritten Mal Punkte. Seit Peter Rubatto die Funktion des Teamchefs übernommen hat, geht es mit MZ bergauf. Die Stimmung im Team wird besser und man kann auch beobachten, dass konzentrierter gearbeitet wird. Beim nächsten Rennen der Moto2 will MZ-Eigentümer Martin Wimmer eine neue und leichtere Evolutionsstufe des Stahlrohr-Rahmens bringen. Kalex will bis dahin bereits die dritte Variante ihres Aluminium-Brückenrahmens fertig haben. Bei Suter gab es am Sachsenring bereits ein Update des Rahmens. Roberto Rolfo zeigte mit dem dritten Platz eindrucksvoll, dass dieses neue Chassis bestens funktioniert. Auch Arne Tode hatte am Sachsenring von Suter-Ingenieuren ein Update erhalten. Welche Steigerung dies gebracht hat, konnte man sehen. Jetzt hätte er auch gern das neue Suter-Fahrwerk, das aber 8000,- Euro kosten soll – eigentlich ein Wimpernschlag, bei dem Aufwand, der im Grand Prix betrieben wird. Aber beim Racing Team Germany ist das Budget knapp. Insider berichten, dass es sowieso nicht für die komplette Saison 2010 reichen wird. (Anmerkung der Redaktion: Arne Tode und das Racing Team Deutschland gehen mittlerweile getrennte Wege.)
Deutscher auf dem Siegertreppchen
Solche Sorgen braucht sich Sandro Cortese derzeit nicht zu machen. Der 125-Kubik Pilot gilt als einer der Top Fahrer in der Achtelliter-WM. Bei den letzten Rennen lief es aber für den Schwaben mit italienischen Wurzeln nicht ganz so toll. Nach drei Podiumsplatzierungen 2009 hofft Cortese in diesem Jahr auf den langersehnten Sieg. Bis zum Sachsenring war aber der vierte Platz in Barcelona das beste Ergebnis. Beim Heimrennen wollte der Derbi-Pilot nicht schon wieder Vierter werden. In der letzten Kurve überrumpelte er den Spanier Efren Vazquez und sicherte sich sein erstes Podium in diesem Jahr. Das erste Rennen des Tages war ziemlich chaotisch, da es am Morgen noch geregnet hatte. Die Strecke war noch feucht, die Sonne wurde aber immer stärker und es war abzusehen, dass es im Rennen ganz auftrocknen würde. Zwei Piloten gingen dennoch mit Regenreifen ins Rennen. Marcel Schrötter (Honda) und Jonas Folger pokerten bei ihrem Heimrennen hoch und lagen daneben. In den ersten Runden führten die beiden zwar das Feld deutlich an. Aber weil GP-Rennen mit rund 40 Minuten ziemlich lang sind, wurden sie später ein leichtes Opfer der Gegner, die auf Slick-Reifen gestartet waren. Schrötter rettete sich auf Regenreifen auf einen beachtlichen 14. Platz. Folger ratterte noch durch einige Kiesbetten und erreichte das Ziel als 16ter. Ganz schön bitter, nachdem er die ersten Runden ganz vorne war. Nach dem Rückschlag mit dem Sturz Arne Todes, gab es im 125er Rennen einen Erfolg für das Racing Team Germany. Tomoyoshi Koyama holte mit schwarz-rot-golden Streifen auf seiner Aprilia den zweiten Platz für sich uns sein Team. Insgesamt waren die Rennen ein ziemliches Sturzfestival. Bei der 125ern stürzten im Rennen 13 Fahrer, in der Moto2 kamen sogar 14 Piloten nicht ins Ziel. Wild Card-Pilot Daniel Kartheininger konnte davon ebenso profitieren, wie von seiner soliden Leistung. Auf seiner KTM kam er als toller Zehnter ins Ziel des 125 Kubik-GPs und ließ sich ausgiebig von den Zuschauern feiern.
zwischentitel
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