editorial Diese Ausgabe haben wir der zahlreichen Unterstützung aus dem Supermoto-Lager zu verdanken. Fotografen, Reakteure, Onboardaufnahmen, hierfür nochmal vielen Dank. Wir freuen uns, Euch Supermoto so zu präsentieren wie es ist... GEIL! Viel Spaß mit dem Eventmag zur zweiten Runde der Supermoto DM in Lichtenberg.

 

ÜBERSICHT ALLER BERICHTE DES EVENT SPEZIAL AUS LICHTENBERG

Infos

S1 Class schlägt zu

Das Wetter in Lichtenberg war fast hervorragend. Bis auf ein paar kleinere Nieselregen am Sonntag blieb es trocken. Etwa 50 Kilometer Luftlinie entfernt fand zeitgleich ein Wettkampf der Enduro DM statt, bei dem die Bedingungen nicht so toll waren. Dort schüttete es ordentlich und als sei das nicht schon schlimm genug, verletzte ein Blitzschlag mehrere Fahrer und Helfer. Dem Supermoto Volk gegenüber trat Petrus da also durchaus wohlgesonnen gegenüber.

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S2 Team Show

Im Zeittraining der S2 hatte Michi Herrmann – nicht ganz unerwartet – die Nase vorn. Gleich dahinter konnte sich Jan Deitenbach platzieren, der damit sein bisher bestes Zeitergebnis in der S2 einfuhr und sich berechtigte Hoffnungen auf einen Podiumsplatz machen konnte, gefolgt von Nico Joannidis und Dirk Spaniol.

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C1 Österreicher beherrschen Lichtenberg

In der C1 sicherte sich erneut der Österreicher Lukas Höllbacher auf seiner KTM mit einer Rundenzeit von 59,14 sec. die Pole, knapp dahinter auf der zweiten Position Zupin Pilot Manuel Hagleitner, gefolgt von Alexander Büttner auf seiner Grebenstein Aprilia.

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C2 MAXImum

Die C2 in Lichtenberg wurde von einem jungen Gaststarter bereichert, welcher die Herren auf den dicken Maschinen das Fürchten lehrte. Maxi Niewiadomski hatte sich bei seinem Teamchef Ralf Ebert die 530er Husqvarna ausgeliehen und pfiff den alt eingesessenen Piloten gehörig um die Ohren. Schon im Zeittraining hatte der junge Münchener mit einer halben Sekunde Vorsprung verdeutlicht, dass er auch das große Gerät äußerst schnell um den Kurs manövrieren kann. Kevin Dietze hatte die zweitschnellste Zeit gefahren. Er ist auf dem Erzgebirgsring zuhause, denn sein Heimatort Roßwein liegt gerade mal 40 Kilometer entfernt. Für einen ohnehin schnellen Mann sicher eine gute Ausgangsposition. Tabellenführer Eric Müller stand auf der dritten Startposition, gefolgt von seinem Hauptwidersacher Toni Trusch.

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S3 Dreikampf

Dass sie auch in den weiterführenden Klassen ein Wörtchen mitzureden haben, bewiesen Niewiadomski und Höllbacher in den Rennen der C-Pokal Klassen. Doch wie würde das Kräfteverhältnis wohl in der S3 aussehen? Nun, aufs Zeittraining bezogen war Maxi Niewiadomski fast zwei Zehntel schneller als der amtierende Meister Milan Sitniansky. Lukas Höllbacher war sogar eine halbe Sekunde langsamer unterwegs als Maxi und Josef Stehrer belegte den vierten Startplatz.

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S3 Altersvorsorge

Vom 21. - 22. Mai fanden die Läufe zwei und drei des Ü40-Cup auf dem Erzgebirgsring im sächsischen Lichtenberg statt.

Leider war rund um den Veranstaltungsort keinerlei Hinweis auf die Veranstaltung zu finden. Dementsprechend gering war die Zuschauerzahl am Samstag. Schade für die Fahrer des Cup, so fanden ihre Trainings und der erste Lauf vor fast leeren Zuschauerrängen statt. Die Spannung sollte unter dieser Tatsache allerdings nicht leiden.

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Racer Dirk Spaniol

Für unsere Lichtenberg Ausgabe standen mehrere Kandidaten als Racer of the Weekend zur Auswahl. Um einen kurzen Einblick in die Entscheidungsfindung zu geben, ein kurzer Abriss der Protagonisten. Pavel Kejmar – erledigte sich mit seinem Ausfall im zweiten Rennen und mit der Tatsache, dass der Bursche bei englisch geführten Interviews auf dummdreiste Art antwortet. Markus Class – den Burschen werden wir noch oft genug auf dem Treppchen sehen. Maxi Niewiadomski – er hatte ein gutes Wochenende, aber auch da warten wir lieber auf ein andermal. Jan Deitenbach – er war zwar sackschnell, doch geschafft hat er ihn ja dann doch nicht! Wen geschafft? Na IHN, den Racer of the Weekend: Dirk Spaniol!

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