thumb_20100307_0246_queensEs war ne Menge zu tun und dabei hatten wir "bloß" 70 qm zu bestücken. In Anbetracht dieser Tatsache kann man nur Bewunderung für die Organisation eines solchen Event wie der Dortmunder Motorradmesse aussprechen. Nach außen hin schien es jedenfalls so, als wäre alles reibungslos und glatt wie Babypopo abgelaufen. Doch zurück zum MotoMonster Stand - Nachdem wir mit tatkräftiger Unterstützung eines MonsterGroßvaters am Mittwoch Abend mit dem Aufbau soweit durch waren, konnten die Besucherströme gerne kommen. Gott sei Dank verhalten sich Besucher einer Motorradmesse ganz ähnlich den allseits bekannten Wühlmäusen aus Skandinavien. ALLE IN EINE RICHTUNG, weshalb die erste halbe Stunde nach öffnen der Pforten in den vorderen Hallen die Hölle losbrach und wir erst noch Zeit hatten in Ruhe klar Schiff zu machen, das morgendliche Begrüßungsvideo trällern zu lassen um dann die ersten Interessenten zu verarzten.
Unsere Exponate waren ordentlich, hatten zudem genügend Abstand zu einander und wurden eifrig fotografiert. Die Highlights des MotoMonster Stand waren natürlich die KTM RC8 von Stefan Nebel und die Meistermaschine von Jochen Jasinski. Doch auch Bundies leckere Super Duke von Konrad Schittko und die Carbon-verkleidete 1198er Ducati von Desmoworld in Nürnberg waren echte Hingucker.
Während eines Messetages, ganz egal welcher, kehrten die gleichen Gespräche immer wieder und wir hatten alle viel Spaß dabei auf das Interesse der Besucher einzugehen. Besonders angenehm war der Aufenthalt in diesem Schmelzziegel an idealistischen Ausstellern, die man in unserem Teil der Halle 6 vorfinden durfte. Da half jeder jedem und wenn es mal zu viel wurde, dann ging man mal ums Eck um mit einem "Leidensgenossen" zu schwatzen. Hervorragend!

Für MotoMonster war die Messe ein voller Erfolg und wir können auf eine anstrengende und zugleich ereignisreiche halbe Woche zurückblicken, in der wir viele nette Menschen treffen durften. Einige dieser netten Menschen nutzten auch unsere "Selbstschussanlage"! Wir hatten in den Traversen einen Fotoapparat installiert und jeder der wollte konnte mal auf den Fernauslöser drücken. Viele haben sich geziert, doch manche legten ihre Sonntagsfratze auf und waren mutig. Viel Spaß dabei.