In der britischen Battersea Power Station flog der amerikaner Nate Adams zum Gesamtsieg der Red Bull X-Fighters World Tour 2009.

09_red-bull-x-fighters_battersea_04 Vor ausverkauften Rängen traten die besten Freestyle-Athleten zum Finale der besten Sprünge auf Motorrädern an. Mit Nate Adams (USA), Robbie Maddison (Australien), Eigo Sato (Japan) und Mat Rebeaud (Schweiz) hatten noch vier Piloten Chancen auf den Gesamtsieg. Vor 18.000 Zuschauern stürzte Titelverteidiger Mat Rebeaud und musste seine Hoffnungen auf die Meisterschaft begraben. Der Schweizer verletzte sich nur leicht, schied aber dadurch schon im Viertelfinale aus. Auch der Japaner Sato kam nicht über die Runde der letzten Acht hinaus. Letztlich setzte sich Adams im Finale vor dem erst 17-jährigen Levi „Rubber Kid“ Sherwood aus Neuseeland durch.

Die Red Bull X-Fighters World Tour 2009 sprengte mit dem ersten Double-Backflip der FMX-Geschichte (Cameron Sinclair/AUS) alle sportlichen Dimensionen. Die Stopps in Mexico City (MEX), Calgary (CAN), Fort Worth (USA), Madrid (ESP) und London wurden von 200.000 Fans vor Ort verfolgt.