08_avatar_technik_wp_gabel.jpg Nachdem das Federbein gerichtet war (siehe Fahrwerksspezial I), war unser Besuch bei WP Germany noch nicht beendet. Doch die Ereignisse überschlugen sich.

Im zweiten Teil zeigen wir nun im Detail, wie es mit der Gabel weiterging und welch verdatterten Blick unser Pilot aufgrund einer „simplen“ Prognose vom Fahrwerksspezialisten Christian Meier aufsetzte.

So macht's der Profi.

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08_avatar_technik_wp_federbein.jpg MotoMonster machte sich mit einem leidgeplagten Fahrwerk im Gepäck auf die Reise. Ziel der Expedition war die Werkstatt von WP Suspension Deutschland, die in Neutraubling nahe Regensburg ansässig ist.

Unsere Fahrwerkskomponenten stammen aus einem Supermoto Einsatzgerät, einer Husaberg, die während der Saison 2008 einige Schindereien über sich ergehen lassen musste. Unzählige Kilometer am Hänger festgezurrt auf deutschen Autobahnen und Landstraßen, Sprünge im harten Gelände der Pokal und DM Strecken, ettliche Beschleunigungs- und Bremsmanöver auf griffigem Asphalt... Das Ergebnis und die Analyse des Fachmann haben uns schwer beeindruckt.


 

08_suter-schwinge.png Suter Racing entwickelte gemeinsam mit Dev-Tech ein neues Konzept für eine spezielle Supermoto Schwinge, welche das KTM Werksteam bereits im vergangenen Jahr an den Fahrzeugen von Bernd Hiemer einsetzte. Nun, da Dev-Tech von Suter einverleibt wurde weiten die Schweizer das Angebot noch weiter aus. Ab Januar stehen die speziellen Teile nicht nur für Husaberg und KTM, sondern auch für die japanischen Modelle aus dem Hause Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha zur Verfügung.

Eine Schwinge kostet 1.660 Euro zzgl. Mehrwertsteuer (1.975,40 Euro) und bietet die Vorteile einer erhöhten Steifigkeit und eines kürzeren Radstandes. Speziell bei den japanischen Modellen gibt es kaum ein Modell, welches mit unbearbeiteter Serienschwinge ein 5,5 Zoll breites Hinterrad beheimaten kann. Dieses Problem wird durch den Einsatz der Suter Supermoto Schwinge aus der Welt geschafft.

Flyer zur Schwinge

Auf der Homepage von SuterClutch findet man im Menü Schwinge mehr Information und ein kleines Video, welches das Resultat von exremer Kraftübertragung durch die Schwinge widerspiegelt (äußerst Sehenswert).

xtrig_-_preload_adjuster.jpgPünktlich zum Modellwechsel bringt Xtrig wieder ein neues Racing Teil auf den Markt. Das nervige Herumschlagen und dadurch lästige Einstellen der Federvorspannung des Stoßdämpfers hat nun endgültig ein Ende. Dies übernimmt ab sofort der mechanische Federvorspanner von Xtrig. Am besten gleich vor der ersten Fahrt mit dem neuem Modell den Vorspanner einbauen und das Einstellen der Feder wird zum Kinderspiel.

Die Vorteile:

  • Mechanischer Antrieb
  • Nutzung des gesamten Gewinde am Federbein
  • Einfache Handhabung
  • Schnelles Verstellen der Vorspannung
  • Geringes Gewicht
  • Schmutz unempfindlich
  • nur ein 8mm T-Schlüssel nötig

Das Ganze ist wieder eine Neuentwicklung von Xtrig und natürlich auch zum Patent angemeldet. Und nun noch das Beste. Für nur 119 Euro könnt Ihr den Preload Adjuster (Federvorspanner) an eurem Bike verbauen.

www.xtrig.com (alleine wegen des Intro einen Blick wert)